Tausende installierte Geräte und mehrere Millionen Betriebsstunden

Wenn Sie auch Sie von den Vorteilen einer stromerzeugenden Brennstoffzelle profitieren möchten, ist nicht automatisch ein zusätzlicher Austausch Ihrer bestehenden Heizung gegen eine sogenannte stromerzeugende Heizung notwendig, denn die stromerzeugende Brennstoffzelle ist auch als sogenannte „Beistelllösung“ zum Betrieb mit Ihrer bestehenden Heizung möglich und zwar vollkommen unabhängig von Art und Alter Ihrer bestehenden Heizung. Für den Betrieb der Brennstoffzelle ist lediglich ein ganz normaler Erdgasanschluß notwendig.

Mit einer stromerzeugenden Brennstoffzelle können Sie – unter Berücksichtigung der staatlichen Förderungen – Ihren Strom teilweise für weniger als 10 Cent je Kilowattstunde produzieren. Wie bei einer Photovoltaikanlage, wird auch bei der stromerzeugenden Brennstoffzelle der nicht selbst genutzte Strom in das öffentliche Stromnetz verkauft. Zusätzlich erhalten Sie für den selbstgenutzten und in das öffentliche Stromnetz eingespeisten Strom, hohe staatliche Förderungen, den sogenannten KWK-Zuschlag. Darüber hinaus ist das in der Brennstoffzelle umgewandelte Erdgas für die Dauer von zehn Jahren von der Energiesteuer befreit.

Stromseitig wurde diese Brennstoffzelle so konzipiert, dass sie zwischen 500 und 1.500 Watt Strom in der Stunde produzieren kann, das bedeutet, dass die Brennstoffzelle idealer Weise immer nur so viel Strom produziert, wie Sie zum jeweiligen Zeitpunkt gerade verbrauchen, angefangen von der elektrischen Grundlast, welche durch die elektrischen Dauerverbraucher verursacht wird, bis zum Abdecken von Stromspitzen, welche durch die sogenannten Großverbraucher verursacht wird. Überschüssigen Strom, welchen Sie nicht selbst verbrauchen, wird automatisch in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Da die Brennstoffzelle insgesamt bis zu 13.140 Kilowattstunden Strom im Jahr produzieren kann, reicht dies in den meisten Fällen also sogar noch für den gesamten jährlichen Strombedarf eines Elektroautos, falls Sie in nächster Zeit über eine solche Anschaffung nachdenken. Bei höherem Strombedarf wie beispielsweise Mehrfamilienhäusern oder gewerblichen und freiberuflichen Anwendungen, können sogar bis zu sechs BlueGEN in Reihe geschaltet und so fast bis zu 80.000 Kilowattstunden Strom im Jahr abgedeckt werden. Dabei fördert die staatliche KFW-Bank jedes einzelne Brennstoffzellenmodul mit bis zu 12.450 Euro.

Um auch die bei der Stromproduktion anfallende Abwärme der Brennstoffzelle nutzen zu können, tauschen wir bei der Installation Ihrer neuen Brennstoffzelle, Ihren bestehenden Warmwasserspeicher gegen einen Warmwasserspeicher mit zwei Wärmetauschern aus. Am unteren Wärmetauscher wird der Warmwasserkreislauf der Brennstoffzelle angeschlossen und am oberen Wärmtauscher der Warmwasserkreislauf Ihrer bestehenden Heizung. Das warme Wasser Ihrer neuen Brennstoffzelle reicht nahezu für Ihren kompletten Warmwasserbedarf, so dass Sie Ihre bestehende Heizung – genauso wie bei einer Solarthermieanlage – künftig fast während des gesamten Sommers ausschalten können. So senken Sie nicht nur den Erdgasverbrauch Ihrer bestehenden Heizung, sondern können auch deren Lebensdauer erheblich verlängern.

Wärmeseitig wurde diese Brennstoffzelle so konzipiert, dass sie sogar mit einer bestehenden Solarthermieanlage kombinierbar ist.

Mit einer stromerzeugenden Brennstoffzelle können Sie Ihre Energiekosten – aufgrund der dezentralen Stromerzeugung bei gleichzeitiger Nutzung der entstehenden Abwärme –  um bis zu 2.395 Euro je Brennstoffzelleneinheit jährlich reduzieren.

Die von uns als „Beistelllösung“ angebotene stromerzeugende Brennstoffzelle vom Typ BlueGEN BG-15 schreibt schon heute Erfolgsgeschichte, denn bereits das Vorgängermodell hat, als eins der ersten Brennstoffzellen-Systeme zur Stromerzeugung in Wohn- und Gewerbegebäude, in der Energiewirtschaft für Aufsehen gesorgt. Über tausende installierte Geräte und mehrere Millionen Betriebsstunden später ist es nun Zeit für den nächsten Schritt: der BlueGEN BG-15. Der weltweit einzigartig hohe elektrische Wirkungsgrad von 55 Prozent ermöglicht einen stromgeführten Betrieb, unabhängig von Wetter und lokalem Wärmebedarf.

Wenn Sie ebenfalls Bestandteil der Erfolgsgeschichte einer eigenen stromerzeugenden Brennstoffzelle in Deutschland werden möchten sollten Sie schnell handeln, denn die „Fördertöpfe“ für die staatlichen Förderungen sind begrenzt!